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Maxim Heller, Dirigent
 
 
Über mich
 

Seit meiner frühen Kindheit an gehören Kunst und Musik zu meinem Leben. 

Meinen ersten Dirigierunterricht erhielt ich mit 11 Jahren und durfte Leonard Bernstein in Ottobeuren bei einem seiner letzten Konzerte erleben. Dies beeindruckte mich so tief, dass später bei der Studienwahl doch Orchesterdirigieren vor Architektur und Autodesign siegte.  

Und dennoch sind Farbe und plastische Darstellung, Form, Proportion und architektonische Struktur, ebenso wie Atem und organische Entwicklung meinem musikalischen Denken und Fühlen immanent. 

Während meines Studiums interessierte ich mich sehr für Philosophie, Tai Chi und chinesische Tuschemalerei. 

Ich gründete im Akademischen Gesangverein München das Junge Orchester und veranstaltete Konzerte im Schloss meines Heimatortes Hürbel mit jungen Musikern des Umkreises.  

Beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks kam ich im Rahmen der Musica Viva zu meiner ersten Assistenz für Lothar Zagrosek, mit dem mich seither eine enge Zusammenarbeit und gegenseitige Sympathie verbindet.  

Carlo Maria Giulini verdanke ich mein beeindruckendstes Konzerterlebnis und das Credo, dass er früher viel Zeit zum Lernen brauchte, heute allerdings mehr zum Nachdenken.  

An Jacques Delacôte schätze ich seine herzliche Kollegialität und positive Ermutigung in seiner kraftvoll-energetischen Art;  

und Claudio Abbado bewundere ich für das organische Entstehenlassen, den Fluß im Musizieren, die selbstkritische Schau auf frühere Interpretationen, die Neugier und die freundschaftliche Kollegialität.  

So sind auch für meine eigene künstlerische Entwicklung organische Reifung, selbstkritische Prüfung, Geduld und Bedachtheit wegweisend.


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